Samstag, 9. Juli 2011

Aprikosenknödel

heute gab es ein schnelles und süßes Abendessen.. Aprikosenknödel die mir schon die ganze Woche im Kopf herumgeistern... inspiriert wurde ich von Tanja´s Cooking Corner

Leider wurde bei mir die deutsche Rezeptangabe nicht richtig dargestellt *grummel* und eine Mengenangabe für den Zucker habe ich auch nicht gefunden.. aber wir Foodi´s sind ja Künstler im Improvisieren und so habe ich aus folgenden Zutaten den Teig gemacht der genau für 5 große frische Aprikosen gereicht hat.



Eine herrlich fruchtige Angelegenheit die nicht zu süß ist und schnell gezaubert ...
danke liebe Tanja für die Inspiration !!!


Zutaten:
250 g Magerquark
1 Eigelb
75 g Weichweizengrieß
100 g Dinkelmehl
25 g weiche Butter
1 Päckchen Vanillezucker
Abrieb von einer Bio-Zitrone

5 große frische Aprikosen
5 TL brauner Zucker

50 g Butter
50 g Semmelbrösel
50 g brauner Zucker
etwas Zimt


Quark, Eigelb, Butter, Vanillezucker und Zitronenabrieb miteinander glatt rühren, Mehl und Grieß unterrühren.
Aprikosen aufschneiden, Kern entfernen und mit jeweils einem TL Zucker füllen.
Einen großen Topf Wasser mit einer Pr. Salz zum kochen bringen.

Teig um die Aprikosen schlagen und ins Wasser geben ca. 15 Min. leicht köchlend garziehen lassen.
In einer Pfanne Butter und Zucker schmelzen, Semmelbrösel und Zimt dazu geben, Knödel aus dem Wasser heben, kurz abtropfen lassen und dann in den Semmelbröseln schwenken.

Kommentare:

Anja hat gesagt…

Das ist ja genau das Richtige für mich *lecker* fehlt nur noch so ne ganz cremige Vanillesoße ;)
LG, Anja

Alice im kulinarischen Wunderland hat gesagt…

Hab ich noch nie gemacht, dabe klingt das ja ganz einfach :-) hmm vielleicht bastel ich die mal nach, weil so Süßkram mag ich ja total gerne :)

amaineko hat gesagt…

hey liebe Karin, ich hinterlasse dir 2 Awards, näheres dazu auf meinem Blog: http://neko-spirit.blogspot.com/2011/07/ich-bin-ganz-schon-vergesslich.html

Jeanette Egemann hat gesagt…

Ganz üble Geschichte - ich sitze hier sabbernd vor dem Rechner und krieg mich nicht mehr ein. Das muss ich auch unbedingt mal ausprobieren.
Vielen Dank für das Rezept!

Liebe Grüße
Jeanette

Karin hat gesagt…

@Jeanette: Herzlich Willkommen auf meinem Blog !! ich freue mich wenn es dir bei mit gefällt aber sabber nicht die ganze Tastatur voll :-)

@all: die Knödel gehen wirklich super einfach, ich hab mich auch immer davor gedrückt aber die mache ich jetzt sicher öfter :-)

@amaineko: vielen lieben Dank das du an mich gedacht hast und es ehrt mich auch sehr doch möchte ich bei den Awards nicht mitmachen.. sorry.

liebe Grüße Karin

IPH hat gesagt…

die erinnern mich an meine Oma, die aus Franken kam und immer zwetschgen oder Aprikosenknödel gemacht hat :D

DANKE für die Erinnerung :D

LG irene

Nata hat gesagt…

Die Idee muss ich mal mit anderen Früchten umsetzen, da Aprikosen jetzt nicht so mein Fall sind - obwohl ich mich auch gern immer wieder vom Gegenteil überzeugen lasse :)

moey hat gesagt…

Oh wie lecker, die habe ich ja total vergessen! Als Kind habe ich die Knödel geliebt und jetzt gerade kommen da tolle Erinnerungen hoch :-) Die kommen auf die Nachkochliste - klasse!

LG Maja

Karin hat gesagt…

@Irene: Zwetschgen liegen schon in der Küche :-) Oma aus Franken? woher denn ?

@Nata: dann bin ich mal gespannt was du für Früchte verwendest.. ich werde auf jeden Fall "schauen" kommen :-)

@moey: Kindheitserinnerungen die man mit leckerem essen verbindet ist was feines :-) lass sie dir schmecken

liebe Grüße Karin